Elektromobilität

iBeratung + TippsFokusthemenElektromobilität

Im Fokus: Elektromobilität

Bis 2020 sollen eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen rollen und Deutschland sich damit als Leitmarkt für Elektromobilität etablieren. Die Realität sieht jedoch anders aus: Die Treibhausgasemissionen in den Großstädten sinken viel zu langsam. Autos leisten derzeit kaum einen Beitrag zum Klimaschutz. Schuld ist der anhaltende Trend zu großen und schweren Autos. Für den Wechsel vom Verbrennungsmotor ins Elektrozeitalter ist es daher höchste Zeit. Denn nur mit einer flächendeckenden Verbreitung von Nullemissionsfahrzeugen werden die Klimaziele zu erreichen sein. Dies stellt nicht nur die Autoindustrie vor große Herausforderungen. Immer noch mangelt es an einer flächendeckenden Infrastruktur und attraktiven Anreizen für die Verbraucher. Doch 2018 soll die Elektromobilität in Deutschland wieder neuen Schwung bekommen.

Zwei Konzerne machen es bereits vor, wie man Elektromobilität erfolgreich auf deutsche Straßen bringen kann: die Deutsche Post und die Deutsche Bahn. Mehr als 3.500 gelbe Kleintransporter – die Streetscooter der Deutschen Post – sind bereits täglich unterwegs. Damit ist das Unternehmen zurzeit führender Anbieter für E-Transporter in Deutschland.

Die Deutsche Bahn testet bereits seit längerem erfolgreich mit ihren Bike- und Carsharing-Systemen ergänzende Mobilitätsangebote zum Schienenverkehr. Damit möchte sie die Elektromobilität im öffentlichen Raum voranbringen.

Und auch die Internationale Automobilausstellung (IAA) setzte in diesem Jahr auf alternative Antriebe. Im Mittelpunkt stand der Transporter 4.0. Er ist voll digitalisiert, entlastet durch neue Assistenzsysteme den Fahrer und bringt mehr Sicherheit ins Fahrerhaus. Beispielsweise wird der neue Mercedes-Benz eSprinter im kommenden Jahr 2019 als Kastenwagen mit Hochdach und einem zulässigen Gesamtgewicht von 3.500 Kilogramm auf den Markt kommen. Sein maximales Ladevolumen beträgt 10,5 Kubikmeter und ist damit identisch mit dem des Sprinters mit Verbrennungsmotor.

Mercedes-Benz eSprinter im kommenden Jahr 2019 als Kastenwagen mit Hochdach und einem zulässigen Gesamtgewicht von 3.500 Kilogramm auf den Markt kommen. Sein maximales Ladevolumen beträgt 10,5 Kubikmeter und ist damit identisch mit dem des Sprinters mit Verbrennungsmotor.

All dies sind Beispiele, denen vor allem andere Unternehmen folgen können – egal, ob groß oder klein. Denn gerade für Gewerbebetriebe spricht weniger gegen Elektromobilität, als man vielleicht denken mag. Die neuen Transporter-Modelle der Autohersteller stehen denen mit Verbrennungsmotor in nichts nach und der Umweltbonus der Bundesregierung mit 4.000 Euro für den Kauf eines Elektrofahrzeugs schafft entsprechenden Anreiz.

Oft legen Betriebe nur kürzere Strecken zu Kunden zurück, sodass die üblichen 150 Kilometer Reichweite völlig ausreichen. Der betriebseigene Parkplatz oder die Tiefgarage bieten die Möglichkeit, entsprechende Ladesäulen zu installieren. So können die Fahrzeuge über Nacht oder während der Mittagspause geladen werden, was meist schon innerhalb einer Stunde möglich ist. Und zum Laden in der Stadt haben BMW, Daimler, Ford und Volkswagen das Unternehmen Ionity gegründet, das bis 2020 in ganz Europa 400 Elektrotankstellen mit Tausenden von Ladesäulen aufbauen will. Im Rhein-Main-Gebiet fördert Mainova schon seit 2010 den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur mit fast 50 Ladestationen, an denen man den Ökostrom Mainova Novanatur tanken kann.

Intelligente Ladelösungen für Geschäfts- und Privatkunden

Auch die Mainova AG will Elektromobilität im Rhein-Main-Gebiet attraktiver für Verbraucher machen und bietet für Geschäfts- und Privatkunden nun auch maßgeschneiderte Lademöglichkeiten für den Gewerbebetrieb und fürs Eigenheim – inklusive attraktiver Serviceleistungen von der Beratung bis hin zur Wartung. So haben vor allem Gewerbekunden einen geringen Aufwand mit der Ladestation und mehr Zeit für ihr Geschäft.

Je nach Bedarf stehen dem Kunden drei verschiedene Charge-Kits zur Auswahl, die alle neben einer umfassenden Beratung auch die Installation der Ladestation und Einweisung durch einen zertifizierten Meisterbetrieb vor Ort beinhalten. Bei den Ladestationen kann der Kunde aus drei verschiedenen europäischen Herstellern auswählen: ABL, Menneckes und KEBA.

Umsteigen leicht gemacht – durch Carsharing

Sich für Elektromobilität zu entscheiden, bedeutet nicht zwingend hohe Anschaffungskosten tätigen zu müssen. „Carsharing“ lautet die kostengünstigeAlternative. Gemeinsam mit dem Carsharing-Anbieter book-n-drive bietet Mainova nicht nur Ladelösungen, sondern auch eine nachhaltige und digitale Mobilitätslösung an. 

Mit MAIN E-DRIVE können Unternehmen Elektrofahrzeuge mieten und diese mit Dritten, z.B. den Mitarbeitern teilen. Aufgrund einer effizienteren Fahrzeugauslastung können so die Kosten für alle Fahrzeugnutzer gesenkt werden.Ein innovatives Onlineportal ermöglicht einerseits die Buchung von dienstlichen Fahrten und andererseits die Buchung der privaten Fahrzeugnutzung durch die Mitarbeiter, außerhalb der dienstlichen Nutzungszeiten.

Mitarbeiter erleben so neue Mobilität mit einem Elektroauto direkt vom Arbeitsplatz aus. Sei es für die Fahrt in den Feierabend, am Wochenende oder genau dann, wenn es gerade gebraucht wird. Aufgrund günstiger Konditionen, flexibler Ausleihzeiten und einer einfachen Buchung schaffen Arbeitgeber einen zusätzlichen Mehrwert für ihre Mitarbeiter.

Mit diesem zukunftsorientierten und modernen Mobilitätsangebot der Mainova können Unternehmen nicht nur eine Vorreiterrolle in der Rhein-Main-Region einnehmen, sondern auch eine Fahrzeugkostensenkung von rund 30 Prozent erreichen.  Unternehmen und Fuhrparkverantwortliche profitieren zusätzlich von einem umfassenden Servicepaket.

Mainova kümmert sich um das gesamte Fahrzeugmanagement. Im Mietpreis sind neben der Versicherung auch alle Fahrzeugnebenkosten wie beispielsweise Wartung, Reparatur und Reinigung enthalten.

Das E-Auto mit selbst erzeugtem Strom laden

Rund wird die ganze Sache, wenn Sie den Strom, mit dem Sie Ihr E-Auto laden, auch noch selbst erzeugen können. Auch hierfür bietet Mainova intelligente Lösungen für Privat- und Gewerbekunden. Mit Mainova Eigenstrom pachten Sie ganz einfach eine hocheffiziente Photovoltaikanlage für Ihr Gebäude, so können den selbst produzierten Ökostrom direkt nutzen.

Und so machen Sie sich ohne Investitionskosten unabhängiger von künftigen Strompreisentwicklungen und erhalten obendrein eine garantierte Vergütung für den nicht selbst verbrauchten Strom, der automatisch ins Stromnetz eingespeist wird.

Mit selbst erzeugtem Ökostrom, einer intelligenten Ladestation und nachhaltigen E-Fahrzeugen signalisieren Sie Ihren Kunden, dass Sie umweltbewusst und fortschrittlich handeln und aktiv in Richtung Zukunft gehen.

 

 

Zahlen und Fakten zur Elektromobilität

  • 60 verschiedene Elektroautomodelle sind derzeit auf dem deutschen Markt (Stand August 2017).
  • 1 Million Elektrofahrzeuge sollen bis 2020 auf Deutschlands Straßen fahren.
  • 210 Millionen Euro hat die Bundesregierung 2017 für die Fortentwicklung der Elektromobilität zur Verfügung gestellt.
  • 22 Leuchtturmprojekte wurden seit 2012 von der Bundesregierung ausgezeichnet.

    Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Ihr Ansprechpartner

Sie haben Fragen rund um das Thema E-Mobilität sowie das Carsharing-Angebot der Mainova?

Johannes Schießl steht dazu gerne zur Verfügung:

Johannes Schießl
Telefon: 069 21323883
Email: j.schiessl©mainova.de

Mainova AG
Solmsstraße 38
60486 Frankfurt am Main

www.mainova.de

Wünschen Sie weitere Informationen?